Mittwoch, 29. Januar 2014

Ein Minialbum zur Babyparty

Der Post zu diesem kleinen Büchlein liegt zugegebenermaßen schon lange vorbereitet hier. Irgendwie gab es immer etwas anderes, aktuelleres zu zeigen. In diesem Monat hatte ich allerdings kein Monatskit zu verwurschteln, und schon mangelt es an Layouts. Die vom Wochenende konnte ich bislang nicht fotografieren. Es wird wirklich Zeit das der Frühling kommt und es länger hell ist. In etwa wie auf den folgenden Bildern. In der wärmeren Jahreszeit kann man ohne Probleme auch nach der Arbeit noch ein paar Projekte knipsen. 

Gestaltet habe ich hier ein Baby-Party-Minialbum. Im Prinzip eine Art Daybook. Noch etwas kleiner wie A5. Ich mache solche Heftchen wirklich sehr gerne. Im Prinzip sind sie auch nicht schwer herzustellen. Man überlegt sich kurz wie viele Seiten es haben soll und fängt dann an unterschiedliche Papiere und Materialien zusammenzusuchen. Designpapier, Transparentpapier, Umschläge, Tags, Stoff...der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Man benötigt halb so viele Papiere wie man Seiten haben möchte. Denn alles wird mittig gefalzt. Ich lege die einzelnen Elemente vorher immer Probe, schaue wo welches Papier rausragt, welches ich kürzer schneide, etc. Achtet darauf unterschiedlich große Seiten zu verwenden, dass macht das Heftchen interessanter.

Zum Schluss sucht ihr Euch das Cover-Papier aus und schneidet es entsprechend etwas größer als alle anderen Papiere zu. Anschließend wird das Heft in der Mitte aufgeklappt und an der Falz genäht. Fertig!


Nachdem das Heft gebunden bzw. genäht ist, geht es ans Gestalten. Verwendet unterschiedliche Sticker, Embellishments und Stempel. 

Die einzelnen Seiten werden jedoch nur dezent vorgestaltet und auf der Babyparty mit Instaxfotos (Polaroidbildern) und lieben Kommentaren der Gäste gefüllt. Eine sehr schöne und einzigartige Erinnerung.


Eine transparente Seite zwischendurch bringt noch mehr Abwechslung und Leichtigkeit. 

Bearbeitet einzelne Seiten mit einer Bordürenstanze und schafft so verschiedenen Strukturen und Formen. 

Auch ein Umschlag ist immer sehr schön. Egal ob transparent, aus Designpapier oder wie hier einfach weiß. Es können Erinnerungsschnipsel aufbewahrt, oder einfach die eingesteckten Karten beschriftet werden. 

Um die Naht in der Mitte des Heftes ein bisschen zu Kaschieren und eine Aufhängung für den Schnuller zu haben, habe ich zusätzlich zur Bindung noch ein bisschen Garn verwendet. 

Die Innengestaltung besteht hauptsächlich aus Stickern und Schnipseln aus der Signatures Serie von Maggie Holmes. Die Papiere stammen aus meinem Fundus, so ein kleines Heftchen dient auch perfekt der Resteverwertung.

Rub ons wirken auf Transparentpapier besonders schön. 

Der ausgestanzte Schmetterling gibt schon einen kleinen Blick auf die nächste Seite frei. Diese Effekte machen so ein Buch interessant. 

Perfekt zum Thema passen natürlich auch die Word-Sticker aus der Signatures Kollektion. 

Hier und da ein paar platziert und schon ist das Album fertig.


Natürlich kann ein solches Heft auch zu anderen Anlässen wie beispielsweise Geburtstagen, Hochzeiten oder Jungesellenabschieden genutzt werden. Ein sehr schönes einzigartiges Mitbringsel auch zum Abendessen bei Freunden. 

Montag, 27. Januar 2014

Cropwochenende und ein Layout

Ein kreatives und schönes Wochenende liegt hinter mir. Gemeinsam mit Heidi, Birgit, Sandra und Nina war ich zum Kellercrop bei der lieben Katja geladen. Katja und Heidi treffen sich regelmäßig und aus der Ferne konnten wir hier und da bei Instagram sehnsüchtig zuschauen. Umso größer war die Freude als im Dezember die Einladung zu diesem tollen Event eintrudelte. Ich wurde nicht enttäuscht. Wir verbrachten einen sehr lustigen Tag. Wir haben gelacht, gequatscht, gescrappt, gegessen und einfach ganz viel Spaß gehabt. Besonders gefreut habe ich mich natürlich darüber alle mal persönlich kennenzulernen. Bislang kannte ich nur Heidi und Nina. Mädels ihr seid toll!! Da der Weg doch etwas weiter ist, war Heidi so lieb mir einen Schlafplatz auf ihrer Couch anzubieten, den ich dankend an nahm. So konnte ich völlig entspannt den Tag genießen. Spät abends bzw. nachts fing es dann auf einmal wie blöd an zu schneien. Das Zeichen für uns abzubrechen und lieber schnellstmöglich zurück zu Heidi zu fahren. Ich, vermutlich noch in Urlaubsstimmung, war zuvor der Meinung, dass Ballerinas eine gute Schuhwahl seien. Schließlich wäre ich nur im Auto und dann bei Katja *öhm* das ich gehofft hatte dieses Jahr keinen Schnee zu sehen muss ich nicht extra erwähnen, oder? Naja, etwas durchgefroren und nach längerer Autofahrt durch das Schneechaos sind wir dann irgendwann wieder bei Heidi angekommen. Zum Frühstück kamen Katja und Birgit wieder dazu, und so konnten wir unser Wochenende gemütlich ausklingen lassen. Wenn ich mich fragt, das schreit nach Wiederholung!

Mein kreativer Output muss zunächst fotografiert werden. Also gibt es heute ein etwas älteres Layout zu sehen. 


Es liegt schon eine Weile hier und ist etwas in Vergessenheit geraten. 

Die Pfeile sind mit normalem Nähgarn gestickt, Freihand, deshalb etwas unförmig. 

Buchstaben die nicht mehr richtig kleben werden kurzerhand festgenäht. Hält und sieht auch noch schön aus. 

Material aus meinem Fundus.


Samstag, 25. Januar 2014

Mein Scrapzimmer - ein Update

Schon vor einiger Zeit - genau genommen vor einem Jahr und 13 Tagen - habe ich euch bereits mein Reich gezeigt. Mittlerweile hat sich ein bisschen was getan. Bzw. es ist einiges dazu gekommen.

Im unserem tollen Designteam starten wir im Februar ein Circle Journal. Mein erstes. Ich bin sehr gespannt. Ein Circle Journal  ist ein Album (Journal), das von Teilnehmer zu Teilnehmer im Kreis (Circle) herum geschickt wird. Jeder denkt sich ein Thema für sein eigenes Journal aus und sendet es an den nächsten weiter. Der füllt seinen Beitrag zum jeweiligen Thema und gibt es wieder weiter.... Am Ende des Kreises erhält jeder sein CJ prall gefüllt mit den Einträgen der anderen Teilnehmer zurück. Genial oder?

Mein Thema ist "mein Scrapbereich". Ich finde es immer mega spannend zu sehen wie andere eingerichtet sind. Bzw. ob sie ein Zimmer haben oder bewundernswerterweise auf dem Fußboden oder sonst wo scrappen. 

Was ich bei der Themenwahl nicht bedacht hatte, um meinen Eintrag zu machen, brauchte ich Bilder von meinem Zimmer. Und das wiederum bedeutet, dass ich es aufräumen musste *urgs*. Oh man, ich sag euch es hat ewig gedauert, all dieser kleine Kram. Aber jetzt ist alles wieder schön. Zumindest für einen kurzen Moment *hüstel*. Bevor die große Verwüstung wieder los geht, habe ich schnell ein paar Bilder gemacht. Und so nehme ich Euch mit auf eine kleine Reise durch mein Paradies.



Fangen wir an mit dem Blick vom Flur ins Zimmer. Leider war es am Tag des Shootings, sehr bedeckt draußen, sodass ihr euch die Helligkeit vorstellen müsst. Rechts im Bild auf der Holzkiste die BigShot, auf dem Schreibtisch meine alte Nähmaschine und auf dem Schreibtischaufsatz die neueste Errungenschaft, die Cameo. 

Im Zimmer links an der Wand. Steht ein Aktenschrank, völlig unspannend. In der Verlängerung geht es weiter mit zwei DVD-Regalen vom Schweden, dort stehen meine Cleatstamps von Stampin Up.

 

Darunter mein heißgeliebter Rollwagen, genannt Raskog (weiter unten im Detail), ebenfalls vom Schweden. So wie eigentlich alles im Zimmer. An der Wand kommen dann die Expedit Regale. Im ersten hohen Regal sind hauptsächlich SU Unterlagen. Darauf folgt das große Expedit. In der oberen Reihe stehen unsere Project Life Ordner, Stehsammler mit ausgedruckten Anleitungen, ein Teil meiner Core-Kits und Zeitschriften, Bücher, etc, Stehsammler mit SU-Farbkarton und im Anschluss ein Fach das bis auf meine Chipboard Seiten aktuell nur zur Deko genutzt wird. 


In der Reihe darunter Layoutalben und verschiedenen Seitenschutzhüllen, Kisten mit Weihnachtskarten, Streuteilchen und Kleberollern, sowie weitere Core-Kits. Daneben Schablonen und BigShot Zubehör wie Stanzformen, Prägeplatten, etc.


Und im letzten Fach fertige Karten und Pappschachteln zum zusammenbauen. 


In den Schubladen befinden sich Stoffreste, doppelte Stempelkissen, Schneidwerkzeuge, die Slice, Klebstoffe, Druckerpatronen, kleine Plastiktüten und anderer Kleinkram. Ganz unten in den weißen Kisten alles und nichts, da schaue ich so gut wie nie rein. In der Türkisen Kiste SU-Papier in 12"x12".




Auf dem kleinen Expedit stehen zwei Ordnungshelfer vom Kafferöster mit Stickschablonen, 3D Verzierungen, etc. Davor ein Holzbesteckkasten mit selbstzugeschnittenen PL-Karten, allerlei Labels, Tags, und weiteren Papierschnipseln. Daneben Schreibmaschine und Drucker. Im Eck auf dem Alex die Chinch. Im Regal selbst findet man in den Holzschubladen Fotokleber, Klebeband, Flüssigkleber, Perlchen und Etiketten. Hinter der ersten Tür Wasserfarben, Ölfarben, eine Schaumwalze, Streichholzschachteln, Notizheftchen und sonstiges Zeug zum verscrappen. Hinter der zweiten Tür stehen neuerdings die Stempelkissen. Ich denke das sie Licht geschützt länger halten.


Im nächsten Fach Locher, Tacker, Foto- und Druckerpapier. Darunter Schneideunterlage und ein Falzbrett. In der türkisen Kiste mein aktuelles Designpapier und Cardstock in allen Größen. In der Kiste daneben älteres Papier, das mir aktuell nicht so gut gefällt. 

Dann kommt der Alex. Wenn ihr mich fragt ein MUSS in jeden Scrapzimmer! Von oben nach unten gefüllt mit: Acrylblöcken, alten Stempelkissen, Bändern, 


Ältere Brads und sonstigem Kleinkram,


Sticker und Verzierungen aus dem 1 Euro Laden oder ebay.

Weiter geht es Richtung Schreibtisch. Auf einem kleinen Tisch SU-Stanzen sowie ausgedruckte Fotos.



Auf dem Schreibtisch in Blumenübertöpfen ältere Stifte, Scheren, Pinsel, Buntstifte, Schneidemesser. 


Auf dem weißen Metalltablett neue Stifte (halten länger wenn sie liegen), im türkisen Kästchen SU-Stempelstifte, darauf auf dem kleinen Holztablett Werkzeug wie Pinzette, Falzbein, Kleberoller, Radierer, kleine Scheren. Es folgt ein Holzkästchen mit Rollerstamps. Darauf mein Eckenrunder, Flüssigkleber sowie Reinigungstücher. Danach Notizzettel und zwei Vorratsgläser mit 3D-Stickern und Pailletten. 

Seht ihr das Holzbrett vom Schreibtisch hochragen? Das ist mein super Film- und Fotogalgen. Die Idee habe ich von Janna Werner. Die Kamera wird einfach oben aufgelegt (im Querbalken ist ein Loch bzw. eine Einbuchtung) und man kann super von oben gerade auf den Schreibtisch filmen. 

Weiter gehts mit einer Etagere voller Stickels, Nachfüllern, Farbsprays, Acrylfarbe und Gesso. Danach wie oben beschrieben Nähmaschine, Cameo und das Schneidebrett.


Unter dem Schreibtisch steht ein weiterer Alex. Von oben nach unten gefüllt mit: Weiteren Stanzen, Smashbook-Zubehör und Eyelets.


Embossingpulver, SU-Washitape, Glöckchen, 3D-Klebepads, Glitzerpulver, SU-Embellishments.

Bindezubehör für die Chinch, Umschläge und Kartenhüllen (wenig spannend, deshalb ohne Bild) und dann eine Schublade mit Holzstempeln und Rollenstempeln.

Puh, könnt ihr noch? Jetzt kommt der Raskog im Detail. Darin eigentlich all das was ich häufig benutze. Oben in den Kisten Alphas, Brads, Perlchen, 3D-Embellishments, Papierembellishments, Sticker usw.

Seitlich weitere Alphasticker, Overlays, Wortsticker, Wood-Embellies.


Eine Etage weiter unten kleine Papiertüten, PL-Karten, Tags, Garn, Clips, Wood-Embellies.


Ganz unten Washitape, weitere Metallclips, große Papiertüten und alle Clearstamps (leider auf dem Foto nicht zu sehen).


Hier noch zwei schöne bunte Detailbilder die ich sehe wenn ich am Schreibtisch sitze.



Und geschafft! 

Die andere lange Wand im Zimmer steht voller Regale mit normalem Zeugs und nicht sehr schön anzusehen. Vllt. noch ganz oben meine Minialben. Ansonsten nur Akten, Bilderrahmen, Spiele, Bücher....

Wo scrappt ihr? Vllt. habt ihr Lust Eure Plätze zu verlinken. Ich würde mich freuen!

Heute bin ich unterwegs auf einem Crop. Sechs Mädels werden wir sein. Ich bin sicher das wird lustig, ich werde berichten.


Donnerstag, 23. Januar 2014

Immer wieder

Als ich die neue Serie Love Notes von Crate Paper gesehen habe, war ich sofort verliebt. Tolle Farben, schöne Sticker und Buttons, einfach alles dabei.

Umso mehr freue ich mich, dass ich als DT-Beitrag damit spielen darf. Mein erstes Layout habt ihr hier schon gesehen. Heute kommt Nummer zwei. 

Klar, dass man mit dieser Serie mindestens ein Love-Layout scrappen muss. Da hole ich doch gerne immer wieder unsere Hochzeitsbilder vor. Die kann man ja nicht oft genug verscrappen, oder?




Das hier verwendete Hintergrundpapier, ist schon zum Teil verziert, so brauchte es gar nicht mehr viel. Einen großen Titel wollte ich diesmal umsetzen, mit den schönen Alphas kein Problem. 

Geschichtet habe ich mehrere Lagen verschiedenes Designpapier aus der Kollektion. Mal hoch, mal quer. Das macht das Layout interessanter. Ein paar Kleckstempel, ein Button und Sticker und fertig. 

Habt ihr schon die vielen Neuheiten von der CHA bewundert? Das wird wieder übel.... *grins*

Verwendetes Material

Dienstag, 21. Januar 2014

Hola!

Und, habt ihr gemerkt das ich weg war? Ne, oder? Hihi, wir habe uns zwei Wochen nach Mexiko verzogen, die Sonne und das Meer genossen und die Seele baumeln lassen. Damit es Euch nicht langweilig wird hatte ich alle Posts für diese Zeit vorgeschrieben. Jetzt sind wir aber zurück und es geht wie üblich weiter.

Zunächst natürlich mit einem kleinen Reisebericht. 13 Tage Mexiko liegen hinter uns. Das Wetter hat leider nur zur Hälfte mitgespielt, aber wir haben das Beste daraus gemacht. An kühlen Regentagen wurde die Umgebung erkundet, gelesen und ein bisschen im Netz gesurft, natürlich immer lecker gegessen und morgens ein bisschen länger geschlafen. An sonnigen Tagen, früh raus, frühstücken und dann ab an den Strand. Zwischendurch lecker essen und dann weiter die Sonne genossen. Natürlich haben wir auch Ausflüge gemacht.

So waren wir zum Beispiel im Tulum, einer Maya-Stadt direkt am Meer nicht weit von unserem Hotel entfernt.

Eine Wahnsinns Kulisse!


Zum träumen, oder?




Neben den vielen tollen Steingebilden, gab es auch jede Menge dieser Freunde zu sehen.



Nach der Führung und Besichtigung gings weiter nach Akumal. Dort konnten wir einen kleinen Schnorchelausflug machen. Das Riff war nicht so schön und farbenfroh, allerdings gab es Schildkröten zu sehen. Das war wirklich ein schönes Gefühl mit diesen gemütlichen Tieren zu schwimmen.



Ende der Woche ging es dann auf eine Jeep-Safari. Das war richtig klasse. Wir sind durch den Nationalpark Sian Ka'an gefahren. 

Auf Buckelpisten durch Schlamm gefüllte Schlaglöcher. Ein Riesenspaß!

Mit den Jeeps, die wir sogar selbst fahren durften, ging es zunächst zu einem kleinen Bootsanleger. Mit dem Speedboot dann weiter durch die Mangroven.  Hier erwarteten uns einige Vogelarten, Delphine und eine Schildkröte.








Anschließend ging es wieder selbst ins Wasser. Schnorcheltour Nummer zwei. Diesmal viel schöner! Ok wirklich vorteilhaft ist so ein Aufzug nicht. Aber darum geht es ja auch nicht.



Nach all diesen Eindrücken war der Hunger groß. Wir fuhren mit den Booten in ein kleines Dorf. Die Bewohner leben dort hauptsächlich vom Langustenfang. Alles ist sehr gemütlich und einfach. Aber die Menschen scheinen glücklich zu sein. 


Die Häuser bzw. Hütten haben es mir angetan. Diese Farben. Und das obwohl es bedeckt war an dem Tag.





Im Dorf gab es dann ein super leckeres Mittagessen. Ich hätte mich reinlegen können. Traumhaft. Der Rückweg führte uns wieder über die Buckelpiste. Auf dem Weg mussten wir hier und da liegengebliebenen helfen, die sich eingebildet haben mit einem normalen PKW dort durchfahren zu können. Manche Menschen muss man nicht verstehen. 

Den Rest der Zeit haben wir wie gesagt viel am Strand verbracht. Türkisblaues Meer, weißer Sandstrand.


Zwei mal sind wir über die 5th Avenue gelaufen. Die Haupteinkaufstraße vor Ort. Ein Laden am anderen, zwischendurch Bars und Restaurants. Mit einem Pärchen das wir auf dem zweiten Ausflug kennen lernten sind wir hier essen gegangen und haben den ein oder anderen Mojito geschlürft. 

Auch das Hotel war toll. Und auch hier hatten wir tierischen Besuch.


























Wir haben den Urlaub sehr genossen, und werden sicher wieder kommen. 

Morgen haben wir noch einen Tag frei, Zeit um den Jetlag und die 25 Grad Temperaturunterschied zu verkraften. Und dann beginnt auch schon wieder der Ernst des Lebens.